Windräder

Der Herbst, der Herbst ist da
Er bringt uns Wind, hei hussassa!

Da bietet es sich doch an, Windräder zu bauen.
Gestern mit Papier – leider noch ohne Foto.

Heute mit Federn und Kastanien.

Haben schon die papierenen viel Freude bereitet, hat dieses Modell magisch angezogen.
Wahrscheinlich wegen der schönen bunten Federn …

Und wenn Du jetzt auch Lust bekommen hast, ein solches Windspiel zu bauen, verraten wir Dir was Du alles brauchst und wie es geht:

Werkzeug

  • Gartenschere
  • Holzbohrer
  • Hammer

Material

  • Stecken
  • Kastanien
  • Nägel
  • Perlen
  • Kleber
  • Federn

Und so geht es:

Mit der Gartenschere schneidest Du Dir für die Stäbe ein paar kleinfingerdicke, gerade Stecken (Hasel, Weide …) ab.

Mit dem Holzbohrer bohrst Du ein Loch durch die Mitte einer Kastanie.
Dann bohrst Du seitlich 4-6 weitere kleine Löcher, in die Du dann die Federn stecken kannst.

Auf einen längeren Nagel fädelst Du Deine Kastanie durch das Mittelloch der Kastanie und dann ein Perle (als Abstandshalter zum Stab) auf. Nun mit dem Hammer den Nagel an Deinem Stecken befestigen. Hierfür empfiehlt es sich, erst ein wenig vorzubohren, damit sich der Stecken nicht so leicht spaltet.

Jetzt bringst Du Deine Federn in den kleinen seitlichen Löchern der Kastanie an.
Wir haben die Kiele zuvor in Kleber getaucht. Wichtig ist, dass alle Federn im gleichen Winkel auf die Kastanie gesteckt werden und beim Sich-Drehen nicht am Stab hängen bleiben.

Und wenn Du es nicht abwarten kannst bis der Wind weht, dann musst Du einfach nur ganz schnell laufen und dabei Dein Windrad gut festhalten. Das haben wir auch gemacht – und sie haben sich alle schön lustig gedreht!

Viel Spaß!

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